Opfer bringen

Draußen hat es zwanzig Grad und ich sitze in meinem kleinen Kämmerlein und hacke in die Tasten. Die Sonne regiert den Tag und lässt Farben wachsen und ich sitze unter meiner Dachschräge am Schreibtisch.

Ich hätte mir auch den Tag freigeben, die Sonne genießen und einfach nur abhängen können. Hätte können. Kann ich aber nicht. Zu schnell wird aus einem faulen Tag ein zweiter, dann ein dritter. Zu schnell verliert sich der Faden, ihn wieder zu finden: schwer.

Außerdem habe ich mir eine Deadline gesetzt. Bis Ende April möchte ich die Endfassung fertig haben.

Klar kommt es auf den einen oder anderen Tag nicht an, aber mit einem fixen Datum arbeitet es sich effektiver. Bis dahin fällt Abschalten schwer. Ist eigentlich unmöglich. Kann man komplett vergessen. Also lieber arbeiten und fertig machen.

Deshalb höre ich jetzt auch auf zu plappern, es gibt noch einen kompletten Showdown, der überarbeitet werden will.

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