XL-Leseprobe: Teil 2

Wie ja schon vor einem kleinen Weilchen angekündigt, wird es langsam mal Zeit mein Versprechen einzulösen. Also, hier ist er der

2. Teil der XL-Leseprobe (klicken zum runterladen)

Damit liegt euch jetzt der gesamte erste Akt gratis zum Lesen vor.

Für den Rest werdet ihr etwas mehr Geduld aufbringen müssen.

Nach langem Kampf habe ich mir ein Exposé abgerungen, das die Haupthandlung und die Grundmotivation der Charaktere exakter hervorhebt, wie bei meinem ersten Versuch. Wenn es mir morgen, beim nochmaligen Durchlesen, immer noch taugt, werde ich die zweite Welle starten. Mal sehen wie das Feedback der Agenturen diesmal ausfällt.

Allerdings beschäftige ich mich zunehmend stärker mit der Option des Self Publishings (des Selbermachens).

Matthias Mattings Studie zum Self Publishing zeigt, dass selbstverlegte Titel immer größere Akzeptanz finden und in diesem Sektor eine starke Professionalisierung stattfindet; bei Amazon dominieren selbstpublizierte Titel die Kindle-Charts; der Börsenverein des Deutschen Buchhandels notiert ein kontinuierliches (und starkes) Wachstum im ebook-Markt; Verlage, wie Droemer Kanur und Rowohlt rekrutieren über ihre Publishing Plattform neobooks , Bastei Lübbe über bookrix, Egmont Lyx über sein Storyboard neue Autoren.

Je mehr ich mich mit dem Thema beschäftige, desto interessanter erscheint mir diese Möglichkeit. Gründe die dafür sprechen:

Selbstveröffentlichen ist schneller, flexibler, direkter. Wenn das Projekt über einen Verlag geht, wird Trümmerteilchen wahrscheinlich erst in einem Jahr erhältlich sein. Mache ich es selbst, kommt es noch dieses Jahr auf den Markt.

Beim Self Publishing behält man die Kontrolle über sein Projekt und kann alles selbst bestimmen. Was auf der anderen Seite natürlich eine ganze Menge Arbeit bedeutet.

Und die Verdienste sind deutlich besser, wenn man nicht in der Masse untergeht – allerdings besteht diese Gefahr auch für ein vom Verlag publiziertes Buch.

Dennoch versuche ich es erstmal auf die klassische Methode. Wenn eine Agentur Interesse zeigt, habe ich dadurch nichts verloren, wenn niemand mein Buch ernst nimmt, scheiß drauf, dann mache ich es eben selbst.

Man darf gespannt bleiben.

 

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