20 Jägermeister (Text von der Lesung am 19.11.)

War mal wieder ein unterhaltsamer Abend am Mittwoch. Die Frischlinge haben sich gut geschlagen, die alten Hasen bleiben weiterhin erfrischend 😉

Und hier könnt ihr meinen eigenen kleinen Beitrag zu dem Abend nachlesen.

Eine Samstag-Abend-auf-dem-Land-Saufgeschichte. Namen aller Beteiligten wurden mit Rücksicht auf ihre Privatsphäre geändert (auch wenn sowieso jeder weiß wer gemeint ist und es den Beteiligten eh einen Scheiß interessiert, was andere über ihn denken 😉 ).

Klicken, lesen, Spaß haben:

20 Jaegermeister = 1 T-Shirt

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Für alle Freunde des elektronischen Lesens: Leseprobe nun für den Kindle verfügbar (Epub folgt)

Ich persönlich liebe meinen E-Reader. Daher wollte ich die Leseprobe auch im hierfür passenden Stil anbieten. Wordpress ließ mich die Trümmerteilchen-Leseprobe nicht im Epub- oder Mobiformat hochladen lassen. Schade, aber letztlich doch kein Hindernis.

Über das E-Short-Angebot von BoD habe ich halt jetzt meine Leseprobe in sämtliche Online-Buchshops eingeschleust.  Seit gestern bin ich bei Amazon verfügbar. Auf den folgenden Link klicken, um die Leseprobe für den Kindle (oder mit entsprechender App (ich hasse mich dafür dieses Wort zu gebrauchen) für PC, Tablet, was weiß ich was alles) kostenlos herunterzuladen:

XXL-Leseprobe: Trümmerteilchen: Ein Roman in fünf Einzelschicksalen 

Die anderen Shops (ebook.de, itunes, kobo und wie sie alle heißen) hängen noch hinterher. Sobald sie den Arsch hochbekommen hört ihr von mir.

Wenn ihr die Leseprobe schon als PDF gelesen habt oder sie euch überhaupt nicht interessieren sollte (will man zwar nicht wahrhaben, kann aber durchaus vorkommen), tut ihr mir einen Gefallen, wenn ihr sie dennoch runterladet. Warum? Jeder Download erhöht die Beliebtheit und damit die Sichtbarkeit beim Onlinehändler eures Vertrauens. Mir hilft es von Menschen bemerkt zu werden, denen es bisher gelungen ist, nichts von den Trümmerteilchen zu hören (soll’s ja geben).

Besten Dank für die Unterstützung.

P.S.: Ach ja, das Cover-Thema. Tja, hab mich bei der Leseprobe für das blutende Herz entschieden. Warum? Mir gefällt es. Außerdem denke ich es passt gut zum Inhalt. Wenn keine Sau die Leseprobe herunterlädt, dann weiß ich, dass das Cover nicht zieht (natürlich können dafür auch andere Gründe verantwortlich sein).

XL-Leseprobe: Teil 2

Wie ja schon vor einem kleinen Weilchen angekündigt, wird es langsam mal Zeit mein Versprechen einzulösen. Also, hier ist er der

2. Teil der XL-Leseprobe (klicken zum runterladen)

Damit liegt euch jetzt der gesamte erste Akt gratis zum Lesen vor.

Für den Rest werdet ihr etwas mehr Geduld aufbringen müssen.

Nach langem Kampf habe ich mir ein Exposé abgerungen, das die Haupthandlung und die Grundmotivation der Charaktere exakter hervorhebt, wie bei meinem ersten Versuch. Wenn es mir morgen, beim nochmaligen Durchlesen, immer noch taugt, werde ich die zweite Welle starten. Mal sehen wie das Feedback der Agenturen diesmal ausfällt.

Allerdings beschäftige ich mich zunehmend stärker mit der Option des Self Publishings (des Selbermachens).

Matthias Mattings Studie zum Self Publishing zeigt, dass selbstverlegte Titel immer größere Akzeptanz finden und in diesem Sektor eine starke Professionalisierung stattfindet; bei Amazon dominieren selbstpublizierte Titel die Kindle-Charts; der Börsenverein des Deutschen Buchhandels notiert ein kontinuierliches (und starkes) Wachstum im ebook-Markt; Verlage, wie Droemer Kanur und Rowohlt rekrutieren über ihre Publishing Plattform neobooks , Bastei Lübbe über bookrix, Egmont Lyx über sein Storyboard neue Autoren.

Je mehr ich mich mit dem Thema beschäftige, desto interessanter erscheint mir diese Möglichkeit. Gründe die dafür sprechen:

Selbstveröffentlichen ist schneller, flexibler, direkter. Wenn das Projekt über einen Verlag geht, wird Trümmerteilchen wahrscheinlich erst in einem Jahr erhältlich sein. Mache ich es selbst, kommt es noch dieses Jahr auf den Markt.

Beim Self Publishing behält man die Kontrolle über sein Projekt und kann alles selbst bestimmen. Was auf der anderen Seite natürlich eine ganze Menge Arbeit bedeutet.

Und die Verdienste sind deutlich besser, wenn man nicht in der Masse untergeht – allerdings besteht diese Gefahr auch für ein vom Verlag publiziertes Buch.

Dennoch versuche ich es erstmal auf die klassische Methode. Wenn eine Agentur Interesse zeigt, habe ich dadurch nichts verloren, wenn niemand mein Buch ernst nimmt, scheiß drauf, dann mache ich es eben selbst.

Man darf gespannt bleiben.

 

Trümmerteilchen XL-Leseprobe (Teil 1)

Der erste Teil ist fertig, fertig. Von Stefan gelesen und korrigiert und von mir überarbeitet, sind die Trümmerteilchen bald soweit, um an die Öffentlichkeit zu gehen.

Als Dankeschön für eure Geduld gibt es jetzt eine knapp 50-seitige Leseprobe (die ersten drei Kapitel des Romans) und, vielleicht nächste Woche, werden die nächsten zwei Kapitel folgen.

Ebenfalls nächste Woche werde ich die erste Welle ins Rollen bringen. Dann werden meine Trümmerteilchen in kleine Kuverts schlüpfen, sich mühsam durch die Post quetschen, ankommen, den Agenten auf die Tische springen, tanzen, schreien, wüten, und damit hoffentlich genug Wirbel machen, um sich die nötige Aufmerksamkeit zu erarbeiten.  Aber das ist mal wieder Zukunftsmusik. Bis dahin – viel Spaß beim Lesen:

XL.Leseprobe.Trümmerteilchen.Roman.Florian.Wolf

Arschloch-Selbsterkenntnis (mit Leseprobe)

Warum fällt es mir soviel leichter das Arschloch zu schreiben, als die Netten und die Guten? Eine Woche verbrachte ich in Gesellschaft des braven Dorfmädchens, überarbeitete ihre Worte, richtete ihre Motivation neu aus. Es war harte Arbeit.

Heute nahm ich mir Damian vor und, bang, die Chemie stimmte gleich zwischen uns. Wie kommt es, dass sich mir seine Perspektive sofort erschloss? Was sagt das über mich?

Und, viel wichtiger, will ich es wirklich wissen?

Schreiben ist ein Prozess der Selbsterkenntnis, nicht alles was man dabei findet gefällt einem, oder besser: es sollte einem nicht gefallen. Doch vergessen wir den Maßstab von Gut und Böse, den unser Disney-Moralsystem uns implementiert, dringen wir durch die Fassade des braven Scheins und schauen uns an, was dahinter liegt.

Wer soweit gekommen ist, der wundert sich nicht mehr, wenn er dort ein Arschloch findet, denn er weiß auch, dass, was als Arschloch bezeichnet wird, vielleicht nur jemand ist, der sein Leben lebt.

Und deshalb, weil es an dieser Stelle so gut passt, eine weitere Leseprobe.

Viel Spaß mit Damian.

Leseprobe.Katerfrühstück

(Die Szene ist gerade heute neu entstanden und ersetzt die frühere Einführung von Damian, dem Antagonisten der Geschichte. Ob sie nachher genauso stehen bliebt? Wer weiß.)